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Spanien

Mar Menor 1. 1. bis 4.1. 2020

Heute ist das Wetter nicht so toll. Es ist etwas kühl und eine Wolkendecke liegt über der Küste Spaniens. Gestern habe ich ja hier am Campingplatz Sabine getroffen und wir hatten einen spannenden Austausch.
Bach dem Frühstück machen wir einen ausgibigen Hundespaziergang und nachmittags hilft sie mir meinen Reiseblog umzugestalten. Es ist immer wieder schön von den Erfahrungen anderer toller Frauen zu lernen.

Tja manchmal trifft man ganz unerwartet auf Seelenverwandte Menschen. Also beschließe ich spontan länger hier auf diesem netten Platz zu bleiben. Wir verbringen die Zeit mit Gesprächen während unserer gemeinsamen. SpaziergängeN durchs Vogelschutzgebiet oder abends im Wohnmobil. Ich glaube der Gesprächsstoff wird uns nicht so schnell ausgehen. Mittags genießen wir noch das Mittagsgericht des Tages welches für 3,50 ans Wohnmobil serviert wird. Diesmal gibts Bohnensuppe mit Muscheln. Viel zu schnell vergeht die Zeit und würden mich nicht 2500 km von zu Hause trennen, wäre ich noch gerne länger geblieben.

Heute früh geht es dann weiter, für mich 450 km Richtung Norden. Die Nacht werde ich im Ebro Delta verbringen.

Recherche aus Wikipedia:

Das Mar Menor (span. für ‚Kleineres Meer‘) ist eine in der spanischenRegionMurcia liegende SalzwasserLagune und Europas größtes salzhaltiges Binnengewässer.Durch die speziellen Konditionen, die das Mar Menor aufweist, existieren Flora und Fauna, die sich vom offenen Mittelmeer erheblich unterscheiden. Im Jahr 2019 kippte der See um, was sich am massenhaften Sterben der darin vormals lebenden Tiere aufgrund der Sauerstoffverknappung zeigte; die spanische Abteilung des World Wide Fund for Nature (WWF) machte dafür „eine maßlose landwirtschaftliche und städtebauliche Entwicklung und die Untätigkeit der politisch Verantwortlichen“ verantwortlich.

Wikipedia

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