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Loreto Aprutino, Norcia

Nach einem Arbeitsreichen Montag (einige online Termine), bei herrlichem Blick aufs heute etwas stürmische Meer bin ich erst sehr spät aufgebrochen. eigentlich hatte ich ja vor bis Assisi zu fahren. Aber nach Wasser Bunkern und einkaufen in Pescara war es dann doch schon später Nachmittag und ich will nicht irgendwo im Finstern ankommen.

So bin ich kurzerhand hoch nach Loreto Aprupino gefahren. Ich finde auch einen ruhigen Platz zum übernachten. Als ich einparke werde ich verzweifelt von einem Touristenpaar angesprochen die sich in den engen Gassen verlaufen haben und ihr B&ab nicht mehr fanden. Mit Google Maps konnte ich ihnen etwas weiterhelfen. Dann tauche auch ich in die mittelalterlichen Gassen ein. Es ist mystisch und ich verstehe dass man sich hier verlaufen kann. Das Leben spielt sich in der Unterstadt ab. Hier heroben gibt es nur ein kleines Restaurant ohne Gastgarten. Dennoch oder gerade deswegen ist es “bezaubernd” in der Abendsonne durch die verwinkelten Gassen zu schlendern.

Am nächsten Tag fahre ich bewusst auf der Landstraße gegen Norden. Die Landschaft ist großteils sehr schön. Wie immer kann ich oft nicht fotografieren da ich ja Auto fahren muss.

In Norcia machen ich mittags halt. Es ist die Stadt der 🍖 Fleischer und die Stadt der Trüffel. Also eine Hochburg des Genusses. Leider sind viele Gebäude eingerüstet. Vermutlich werden hier auch Erdbebenschaeden saniert. In einem Lokal genieße ich Melone mit dem speziellen lange gereiften Prosciutto. Davon muss ich natürlich auch etwas mitnehmen, und Trüffel -Öl und die typischen Castelluccia Linsen.
Aimy waren anfangs die großen Schweine etwas suspekt und hat sie mal vorsorglich verbellt. Die ausgestopften Wildschweine 🐗 dagegen rochen sehr interessant.

Danach geht die Fahrt weiter Richtung Assisi.

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